Welche Herausforderung/Problem wurde angesprochen??
Die Niederlande und Europa sind übermäßig auf den Import pflanzlicher Proteinquellen angewiesen, wie Soja, von außerhalb der EU und den Niederlanden. In dem Bemühen, ein vielfältigeres Spektrum an pflanzlichem Proteinanbau zu fördern, Die Nationale Proteinstrategie beschreibt das Ziel des Anbaus 100,000 Hektar mit proteinreichen Pflanzen 2030, eine Verfünffachung gegenüber der aktuellen Situation. Die Erzeuger in Gelderland sind bestrebt, den Anbau von Lupinen für den menschlichen Verzehr weiterzuentwickeln.
Wie hast du das Problem gelöst?
Das Projekt zielt darauf ab, den Lupinenanbau für den menschlichen Verzehr zu stärken, indem Nachfrage und Angebot in Einklang gebracht und Mehrwert geschaffen werden. Der Schwerpunkt liegt auf biologischen und biodynamischen Anbaumethoden. Zu den Hauptzielen gehören::
Ketten- und Produktentwicklung: Etablierung von mindestens drei innovativen Lupinen-Produktlinien innerhalb der (kurz) Lieferkette. Um dies zu erreichen, Das Projekt wird die Kontrolle über die Lieferkette zu den Verarbeitern behalten, indem es in eine hauseigene Reinigungs- und Polierlinie investiert, in der ersten Erkundungsphase als wesentlich identifiziert. Anschließend, Multidisziplinäre Teams aus Landwirten und Kettenpartnern werden die drei Lupinenproduktlinien entwickeln und vermarkten.
Wissens- und Erfahrungsaustausch: Engagieren Sie sich mindestens 12 Beteiligte ökologische und/oder biodynamische Agrarunternehmer und Kettenpartner in einer Arbeitsgruppe zum Erfahrungsaustausch. Zu der Gruppe gehören zumindest Landwirte, die den Anbau betreiben 3 Hektar, mit mindestens 50% Teilnehmer aus Gelderland. Mit dieser Gruppe werden an einem Standort Testgelände eingerichtet, um die besten Sorten und Maßnahmen zu vergleichen und gleichzeitig die Diskussion über Lupine anzuregen. Einige dieser Landwirte werden sich auch an Kettengruppen beteiligen, um Lupinenprodukte zu entwickeln und zu vermarkten.
Alle Aktivitäten sind auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet, Belastbare Verdienst- und Wertmodelle für Landwirte und Beteiligten (kurz) Lieferkettenpartner, die dazu beitragen (lokal) Wirtschaft, Natur, und die Umwelt.
Was ist in Ihrem Praxisfall innovativ?
Siehe oben
Was sind die Erfolgsfaktoren bei der Lösung des Problems?
Großes Netzwerk gleichgesinnter Landwirte in der Region, Dringlichkeit des Stickstoffproblems in den Niederlanden, die niederländische Proteinwende, die uns ein Mandat gab
Gewonnene Erkenntnisse
unbekannt
Welche Rolle spielt der Berater bzw. die Beratungsdienstleistung im Praxisfall??
Hauptsächlich von den Landwirten selbst koordiniert, aber von kleinen Beratungsorganisationen unterstützt
Kann Ihr Ansatz auf andere Innovationsherausforderungen und -regionen übertragen und/oder angepasst werden??
Ja
Geschätzte Übertragbarkeit auf einer Skala von 1 zu 5
(wo 1 ist einfach und 5 sehr schwierig)
2
Für den Austausch der Erfahrungen mit der guten Praxis, Für alle Fragen und Anfragen zu den kommenden Excellence-Klassen
Jurrian Nannes
jurrian.nannes@wur.nl
Link zu externen Informationen
https://www.lekkerlupine.nl/