Welche Herausforderung/Problem wurde angesprochen??

Das Projekt zielt darauf ab, die nachhaltige Waldbewirtschaftung und die regionale Verbesserung zu verbessern

Holznutzung zur Steigerung der Klimaschutzwirkung und nachhaltigen Entwicklung klimaresilienter und wachstumsstarker Mischwälder in der Zielregion. Die regionalen CO2-Vermeidungs- und Speichereffekte der gesamten regionalen Wertschöpfungskette (einschließlich Holzbau und Holzenergie) sind wissenschaftlich zu analysieren und auszubalancieren

analysiert und ausbalanciert. Grundlage hierfür ist eine neue Systemgrenze für die regionale C02-Bilanzierung

(cradle2prosumer), wobei alle klimabedingten Auswirkungen der regionalen Waldbewirtschaftung berücksichtigt werden, Holzbereitstellung und -nutzung sind inklusive. Hierzu zählt nicht nur der Agrarsektor (Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft -LULUCF), aber auch der Gebäude- und Energiesektor. Durch Einbeziehung der nachgelagerten Sektoren, die Weiterentwicklung riskanter Holzbestände im Wald wird vermieden und die positiven Effekte eines proaktiven Waldumbaus zu klimaresilienten Mischbeständen aufgezeigt, die langfristig notwendig sind, um die CO2-Speicherfunktion der Wälder aufrechtzuerhalten.

Wie hast du das Problem gelöst?

Im Rahmen des vorgeschlagenen Projekts, Die neu gegründete OG soll den THG-Bilanzrahmen für die Auswirkungen im Wald und bei der Holznutzung in der Region wissenschaftlich modellieren (Ökobilanz cradle2prosumer) und ein marktfähiges Konzept formulieren, handelbare CO2-Zertifikate (entsprechend EU-ETS). In Ergänzung, Es soll die Bereitschaft interessierter Unternehmen und Endkunden in der Zielregion geprüft werden, um eine größtmögliche Beteiligung an der Umsetzung der regionalen CO2-Bilanzierung in der Zielregion sicherzustellen.

Was ist in Ihrem Praxisfall innovativ?

Die THG-Bilanzierung des gesamten Forst- und Holzsektors, Berücksichtigung der daraus resultierenden Substitutionseffekte im Rahmen einer prospektiven Folgeökobilanz, wurde noch nie zuvor in einem regional abgegrenzten Gebiet in Deutschland durchgeführt. Südost-Oberbayern, eine Planungsregion (Raumplanung Region Nr. 18) in Bayern, Als regionaler Rahmenrahmen wurde „ausgeglichene Lebens- und Wirtschaftsbeziehungen im Sinne des Bayerischen Landesentwicklungsprogramms gewahrt bzw. weiterentwickelt“. (LEP).

Was sind die Erfolgsfaktoren bei der Lösung des Problems?

– Zusätzliches Einkommen für Teilnehmer

– Sichere Versorgung mit Holzbaustoffen aus der Region ohne Lieferkettenprobleme

– Sichere Versorgung mit Holzbrennstoffen zu stabilen Preisen

Gewonnene Erkenntnisse

Die notwendige strukturierte Datenerhebung (Lebenszyklusinventur) Alle umweltrelevanten Inputs und Outputs entlang des Produktflusses zu ermitteln, ist eine Herausforderung.

Welche Rolle spielt der Berater bzw. die Beratungsdienstleistung im Praxisfall??

Prof. Als Berater fungiert Hubert Röder von der Hochschule HSWT, Konzeptionelle Überprüfung der THG-Bilanzierung in der Wertschöpfungskette und wissenschaftliche Begleitung des Projekts.

Kann Ihr Ansatz auf andere Innovationsherausforderungen und -regionen übertragen und/oder angepasst werden??

Ja

Geschätzte Übertragbarkeit auf einer Skala von 1 zu 5

(wo 1 ist einfach und 5 sehr schwierig)

2

Für den Austausch der Erfahrungen mit der guten Praxis, Für alle Fragen und Anfragen zu den kommenden Excellence-Klassen

Strauß, Anton

a.strauss@leichtphysics.com
+498061 49519-12

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