Organisches Material (wie Traubentrester, Biomüll, Stroh, Biomasse) verwandelt sich in eine regionale, Hochwertiger Dünger durch Optimierung des Kompostierungsprozesses. Hochwertiger Kompost kann dazu beitragen, den Bedarf an mineralischen Stickstoff- und Phosphatdüngern sowie Pestiziden zu minimieren. Der Einsatz des Kompostierungsverfahrens in der Landwirtschaft und der Einsatz von Kompostprodukten sind eine Möglichkeit, die Nachhaltigkeit zu erhöhen und dem Klimawandel entgegenzuwirken. Demonstrationsmieten und Parzellen werden für Kompostierungskurse und Workshops genutzt.

Die Schließung lokaler Stoffkreisläufe kann dazu beitragen, den effizienten Materialeinsatz in der Region zu optimieren. Doch die Kompostierung ist zeitaufwändig und mit Investitionen verbunden. Es ist eine Herausforderung, einen Weg zu finden, den Kompostierungsprozess effizient zu gestalten. Der entscheidende Punkt, um dieser Herausforderung zu begegnen, ist die Zusammenarbeit zwischen den Winzern, Dienstleister und Beratungsleistungen. Administrative Hürden behindern die Kompostierung in landwirtschaftlichen Betrieben. Die Landwirte und Winzer brauchen Unterstützung und Leitlinien, um damit umzugehen. Die Einbindung aller Partner in den Prozess (Winzer, Landwirte, Genossenschaften, Auftragnehmer, Ministerien, umliegenden Gemeinden) half dabei, Wege zur Umsetzung der Kompostierung zu finden. In der Praxis demonstrieren, wie ein qualitätsorientierter Kompostierungsprozess funktioniert, um Wissenslücken zu schließen.

In dreijähriger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten finden wir Lösungen und lösen praktische Probleme. Jetzt können lokale Winzer Partner des Projekts werden und ihren eigenen Kompost erhalten, können an unseren Workshops teilnehmen oder mit Hilfe unserer Berater die Kompostierung in ihrer eigenen Arbeit umsetzen.

Die Kompostierung ins Rampenlicht zu rücken, ist auf jeden Fall die Mühe und Aufmerksamkeit wert. Gemeinsam können wir Herausforderungen meistern und Regionen unabhängiger und widerstandsfähiger machen. Achten Sie auf unsere Blog und unser YouTube-Video über das Projekt.